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Thermoregulierung chemischer Reaktionen

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Thermoregulation of chemical reactions

Für die Synthese aktiver Bestandteile oder chemischer Besonderheiten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie gibt es heutzutage eine wachsende Nachfrage nach extrem niedrigen Temperaturen (bis zu -100°C), denen Phasen folgen, in denen die zu synthetisierende Mischung bis auf +150°C aufgeheizt werden muss.

Eine präzise Kontrolle auf diese Temperaturen auszuüben bzw. sie beibehalten zu können, verbessert nicht nur die Qualität und die Reinheit des Endproduktes, sondern garantiert vor allem eine größere Sicherheit beim Ablauf der endothermischen Reaktionen.

Flüssiger Stickstoff, dessen Siedepunkt bei normalem Luftdruck bei -196°C liegt, ist zweifellos das beste Mittel, um solch niedrige Temperaturen zu erzielen. Infolgedessen wird auch im modernsten Thermoregulierungssystem, das die besten Ergebnisse garantiert, ein flüssiges Kühlmittel verwendet, und zwar flüssiger Stickstoff, und das mit folgenden Vorteilen:

  • genaue Temperaturkontrolle;
  • kein thermaler Schock;
  • kann auch in emaillierten Reaktoren verwendet werden;
  • große thermische Kapazität;
  • große Bandbreite an Arbeitstemperaturen mit nur einem einzigen flüssigen Kühlmittel (–100 ÷ +150°C).