
Warum Wärmebehandlungen
Bei Wärmebehandlungen bestimmt die Ofenatmosphäre die Endqualität der Produkte. SIAD liefert Gase (Stickstoff, Argon, Helium, Wasserstoff, Ammoniak) und Anlagen zur Erzeugung von Schutzatmosphären, die entsprechend der chemischen Zusammensetzung der Werkstücke, des Wärmezyklus und der geforderten Oberflächeneigenschaften ausgelegt werden.
Qualität
gleichmäßige Qualität der behandelten Werkstücke
Geringere Kosten
reduzierte Produktionskosten
Keine Stillstände
operative Kontinuität ohne Generatorstillstände
SIAD liefert Gase, Gemische und Anlagen für jede Art der Wärmebehandlung, von Durchlauföfen bis zu Kammeröfen. Das Spezialistenteam entwickelt jede Lösung individuell, um die Prozessqualität und -flexibilität zu verbessern und gleichzeitig die Bearbeitungskosten zu begrenzen.
Er ist das Referenzgas für synthetische Schutzatmosphären. Rein oder mit Wasserstoff gemischt wird er beim Glühen von Eisen- und Nichteisenwerkstoffen, beim Sintern, Hartlöten, in Vakuumöfen und zur Druckbeaufschlagung von Autoklaven eingesetzt. Außerdem gewährleistet er das Spülen des Ofens zu Beginn und am Ende des Zyklus sowie in Notfallphasen und sorgt so für die Sicherheit des Zyklus.
Es wird in Vakuumöfen für stickstoffempfindliche Werkstoffe wie Titan eingesetzt. Es bietet einen vollständig inerten Schutz in Wärmezyklen, in denen Stickstoff mit dem behandelten Metall reagieren könnte, verhindert Verunreinigungen und bewahrt die Eigenschaften der Komponente.
Es wird auch in speziellen Hot Isostatic Pressing (HIP)-Prozessen eingesetzt, in denen SIAD Druckgas und ein Gaschromatographiesystem zur Kontrolle der Gas- und Atmosphärenqualität in den verschiedenen Prozessphasen liefern kann. Das Gasanalysesystem wird von Pentatec, einem Unternehmen der SIAD-Gruppe, hergestellt und schlüsselfertig geliefert.
Er ist die aktive Komponente synthetischer Stickstoff-Wasserstoff-Atmosphären für Blankglühen, Sintern und Hartlöten. Seine reduzierende Funktion schützt die Oberflächen vor Oxidation und hält die Werkstücke sauber und frei von Ruß.
Bei der Sub-Zero-Behandlung von Kohlenstoffstählen vervollständigt er die Umwandlung der austenitischen Phase in Martensit, der härter und widerstandsfähiger ist. Die kryogene Behandlung erhöht die Härte und verbessert die Maßstabilität. Er wird auch beim Schrumpfsitz verwendet, um Teile mit engen Toleranzen zu montieren.
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